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 24.05'07
EXKLUSIV: ALLE INFOS ZU "ROOM 483" DIREKT VON TOKIOHOTEL!
Zum Release des neuen Albums "Room 483" am 01.06.2007 haben es sich Bill, Tom, Gustav und Georg nicht nehmen lassen, exklusiv für ihre deutschen Fans ein Interview für www.tokiohotel.de zu geben. Lest hier alles zum ersten englischsprachigen Album von TokioHotel!

Was ist für euch an diesem Album das Besondere?
Bill: Dieses Album zu produzieren war wie eine Zeitreise für uns- da sind Songs drauf, die wir vor Jahren geschrieben und produziert haben.
Georg: Ja, vor allem an den älteren Songs haben wir ja schon lange nicht mehr "gearbeitet" und während wir im Studio waren kamen dann immer wieder alte Erinnerungen hoch- wie wir zum Beispiel "Durch den Monsun" aufgenommen haben, plötzlich ist die gleiche Stimmung wieder da. Und der unglaubliche Sommer 2005 mit der ersten Single und unseren ersten richtigen Fans vor der Bühne ist wieder da!
Gustav: Während wir eigentlich aufnehmen wollten, haben wir oft einfach Stunden damit verbracht, alte Geschichten zu erzählen. Allein schon, dass Tom früher nicht einmal drei Gitarren hatte und wir uns ständig bei Anderen Instrumente leihen mussten, um den richtigen Sound hin zu bekommen... Oder wie wir zum Kiosk gerannt sind weil wir das erste Mal in einer Zeitschrift waren!

Somit bedeutet euch das Album viel?
Tom: Klar, und auf jeden Fall ist die Band dadurch noch näher zusammengerückt.
Bill: Ich muss sagen, erst jetzt lernen wir viele Momente wie den aller ersten Tag im Studio oder viele der langen Songwritingnächte erst so richtig schätzen.
Tom: Ja! Bill wird da jetzt ständig sentimental... Nee, im Ernst, solche Dinge sind ja sonst nicht so mein Fall, aber wenn Du einen Song nach 4 Jahren dann wieder quasi neu schreibst und noch mal ins Studio gehst, da kommen mir einfach viele emotionale Sachen in Erinnerung eben was man so mit den Song so verbindet und davon gibt es bei uns einfach viel, denn es sind unsere Songs, unsere Gefühle und das was wir erleben.

Warum machen TokioHotel überhaupt ein englisches Album?
Tom: Wir haben ja mittlerweile auch viele Fans, die kein Deutsch sprechen. Uns ist einfach wichtig, dass unsere Fans die Inhalte der Songs verstehen und dass sie sich somit mit unseren Liedern identifizieren können, also auch die Message verstehen. Nicht alle Fans sprechen deutsch und somit haben wir uns entschlossen, unsere Songs auch auf englisch aufzunehmen!

Wie kam es zum Namen des Albums?:
Bill: "Room 483" heisst es nur hier in Deutschland! Im Ausland haben wir es "Scream" genannt, denn dort ist es oft erst unser erstes Album und das war ursprünglich ja mal "Schrei"! Aber Zu Hause sind wir ja schon einen Schritt weiter und somit passt "Room 483" eben super. Aber ansonsten sind beide Versionen gleich: die gleichen Songs, das gleiche Artwork!

Was erwartet die Fans auf dem Album?
Bill: Wir waren viel Live unterwegs, haben jetzt schon die zweite große Tour gespielt. Dort sehen wir jeden Abend, wie Menschen vor der Bühne auf bestimmte Songs reagieren. Wir haben jetzt Nummern ausgewählt, die besonders gut zusammen passen und natürlich besonders gut ankommen. Also, wir haben uns auch Mühe gegeben durch das Zusammenführen von zwei Alben ein neues Gesamtwerk zu machen.
Tom: Es muss einfach stimmen, die Songs müssen ein tolles Gesamtbild ergeben. Uns war wichtig, nicht einen Haufen Hits zu einer Art "Best of" zusammenzuwürfeln, sondern ein Album zu schaffen, das die Fans bewegt.
Georg: International wird das Album übrigens "Scream" heissen, für Deutschland haben wir es "Room 483" genannt.

Kommen jetzt nur noch englische Alben?
Tom: Nein, wir werden auch weiterhin unsere Songs in Deutsch schreiben, dann auf Deutsch aufnehmen und natürlich damit hier unsere Liveshows spielen. Für unsere Fans die Deutsch einfach nicht verstehen wird es dann auch eine englische Version geben.

Erzählt doch noch zum Abschluss wie die Arbeit im Studio ablief:
Tom: Für die ausgewählten Songs haben wir erstmal mit unseren Produzenten zusammen englische texte geschrieben, dann haben wir alles komplett neu produziert und eingesungen.
Bill: Ich muss sagen, es war eine ganz neue Erfahrung für uns die Songs zu übersetzen und unsere Gefühle und Gedanken in einer anderen Sprache auszudrücken- dabei haben wir eine Menge gelernt...
Gustav: Ja, ne Menge Englisch (Alle lachen...)
Bill: So haben wir aus dem "Schrei" und "Zimmer 483" das "Room 483" Album produziert!

 

 


 

Wie klingt das Lied?
Bill: Tom startet den Song. Er spielt da ein sehr cooles Gitarren-Riff.
Tom: Es ist eine ziemlich schnelle Nummer - keine Ballade. Das war auch unser Wunsch fürs neue Album.Wir wollten umbedingt mit viel Energie ins neue Jahr starten.

Um was geht es in dem Song?
Bill: Der Songtext beschreibt, warum jeder Mensch manchmal aus seiner normalen Welt ausbrechen muss, um sein Ziel zu erreichen, seine Träume zu verwirklichen!

Klingt fast so, als hätte das auch sehr stark mit eurem eigenen Leben zu tun?
Bill: Bei uns hat sich in den letzten eineinhalb Jahren auch sehr viel verändert. Wir sind neue Wege geangen und haben alle Chancen genutzt, um unseren Traum wirklich leben zu kännen. Dafür haben wir unser gewohntes Umfeld verlassen. Das spiegelt das Lied wieder.

Wenn man sich den Song durchliest, könnte man aber auch auf die Idee kommen, dass es um Selbstmord geht...
Bill: Ne, wirklich ganz im Gegenteil. Das Lied hat sogar eine sehr positive Message.

Wie ist das Lied entstanden?
Bill: Genau kann man das nicht sagen. Das kam einfach so. Es wurde im Studio geborgen. Wir und unsere Produzenten haben am Song mitgeschrieben und so lange rumprobiert, bis alles perfekt war.

Wie liefen die Aufnahmen im Studio? Ist dabei irgendwas Besonderes passiert?
Tom: Ja - Zum Beispiel, dass ich den ganzen Song nur einmal einspielen musste. Bei mir geht das halt alles immer ein bischen schneller als bei anderen.
Bill: Das ist doch totaler Quatsch!
Tom: Wir haben uns alle bei den Aufnahmen sehr viel Arbeit gemacht. Bill hat zum Beispiel wieder alle Chöre selbst eingesungen. Bei vielen Leuten machen das ja Studiosänger. So was wollen wir aber nicht. Wir saßen auch immer alle zusammen, wenn die Songs abgemischt wurden. Wir sind ein großes Team - und bis alle zufrieden sind, kann das schon mal dauern.

Worüber habt ihr zum Beispiel diskutiert?
Tom: Wenn Bill seine Parts eingesungen hat, haben wir uns das Ergebnis gemeinsam angehört und darüber gesprochen, ob es geil genug ist oder ob es noch besser geht.
Bill: An einer Stelle des Songs singe ich ganz allein, ohne Instrumente. Den Teil habe ich immer wieder eingesungen, bis er perfekt war.

Wie lange habt ihr insgesamt für das Lied gebraucht?
Bill: Das waren schon mehrere Tage. Es kamen immer wieder neue Ideen dazu, bis "Über´s Ende der Welt" dann wirklich fertig war.

Unterscheidet sich das Lied von den bekannten TH-Songs?
Bill: Wir haben damit schon einen neuen Weg eingeschlagen.
Tom: Ich! Nicht ihr! (Lacht)
Bill: Jaja, ist gut. Man merkt sofort, dass ist Tokio Hotel. Aber es klingt auch neu.

Alles, was ihr in den letzten eineinhalb Jahren herausgebracht habt, war mega erfolgreich. Setzt euch das jetzt unter Druck?
Bill: Angst haben wir nicht wirklich. Wir sind aber total aufgeregt. Wir haben so viel Kraft und Energie in den neuen Song gelegt, freuen uns riesig, ihn rauszubringen. Aber klar, das zweite Album ist für jede Band ein spannender Schritt...

Setzt euch das Management oder die Plattenfirma irgendwie unter Druck?
Bill: Nee, überhaupt nicht. Wir haben als Team alle zusammen das erste Album gemacht, und genauso machen wir es auch beim neuen...

Verfolgt euch die Aufregung über die neuen Songs auch nachts im Traum?
Bill: Ja. Bislang war ja auch alles unser großes Geheimnis. Jetzt sind die Namen von Single und Album war in der Öffentlichkeit - aber das macht mich fast noch hibbeliger als vorher.

Jetzt geht ihr erstmal in die Ferien. Worauf freut ihr euch am meisten im neuen Jahr?
Bill: Wir freuen uns unglaublich darauf, den Fans das neue Material vorzuspielen. Wir sind echt richtig heiß darauf, das neue Video für "Über´s Ende der Welt" zu drehen. Und dann gehen wir ja im März auf große Tour.
Tom: Genau! Dann spielen wir endlich wieder für die deutschen Fans. Wir haben die in den letzten Monaten richtig vermisst. Ich glaube, 2007 wird ein geiles Jahr.

Musik !!!  
   
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